Sieht der Finder den Namen meines Kindes?
Nein. Die Fundseite nennt keinen Klarnamen und keine Adresse. Gemeldet wird an die E-Mail, die du im Konto hinterlegt hast.
Ranzen, Turnbeutel und Brotdose bleiben in der Garderobe, im Bus oder auf dem Spielplatz liegen. Ein Aufkleber mit Klarnamen und Telefonnummer sagt jedem, wie das Kind heißt. QRfound lässt den Finder die Eltern erreichen, ohne das Kind zu beschriften.
Auf dem Aufkleber steht kein Vorname, keine Adresse und keine Nummer. Wer den Code scannt, sieht eine neutrale Fundseite und ein Formular. Erst die abgeschickte Meldung – mit Einwilligung – geht an die E-Mail-Adresse der Eltern.
Das ist der Unterschied zu klassischen Namensaufklebern: Der Ranzen ist gekennzeichnet, das Kind aber nicht für jeden lesbar. Für Kita, Hort und Grundschule reicht oft schon ein Code an Ranzen und einer an der Trinkflasche.
Sie öffnen die Kamera, scannen und tragen Fundort sowie eine Rückrufnummer ein. Eine App ist nicht nötig. In der Einrichtung kann das auch das Büro übernehmen, wenn ein Ranzen nach dem Abholen liegen bleibt.
Die Eltern bekommen eine E-Mail und können selbst zurückrufen. QRfound zeigt auf der Fundseite nicht, wo die Familie wohnt.
Dasselbe Konto trägt weitere Dinge: Jacke, Sporttasche, Trinkflasche, Dreirad. Jedes Objekt hat einen eigenen Code. Geht ein Teil zurück, bleibt der Aufkleber am nächsten Stück, das leicht liegen bleibt.
Ohne Handyempfang im Keller der Kita lädt die Seite nicht. Im Foyer oder draußen, sobald das Telefon wieder Netz hat, funktioniert derselbe Code.
Die ersten 3 Objekte sind kostenlos. Ein Zusatzpaket enthält 10 Objekte für 5,00 € und gilt 1 Jahr. Drei kostenlose Objekte decken bei vielen Kindern Ranzen, Flasche und Jacke ab. Ein Zusatzpaket kommt erst dazu, wenn mehr Sticker nötig sind.
Nein. Die Fundseite nennt keinen Klarnamen und keine Adresse. Gemeldet wird an die E-Mail, die du im Konto hinterlegt hast.
Ja. Jede Kamera mit Browser reicht. Es muss kein Konto für die Einrichtung angelegt werden.
Innen eingenähte Zeichen können bleiben. Außen ist der QR-Code die Variante, die nicht jeder im Vorbeigehen mitliest.
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